KI für Handwerksbetriebe
Vom WhatsApp-Anruf zum fertigen Angebot in 5 Minuten. Aufmaß per Foto und Sprachnotiz, Termine direkt im Outlook, Rechnungen im DATEV-Format. Der Inhaber gewinnt 1-2 Stunden pro Tag. Die Monteure brauchen kein Handbuch.
Aufgesetzt für klassische Mittelstands-Handwerksbetriebe
Die Lösungen sind branchenübergreifend, die Stammdaten und Material-Logiken pro Gewerk angepasst.
Wo Inhaber täglich Zeit verlieren
Aus Gesprächen mit Inhabern und Geschäftsführern von Handwerksbetrieben zwischen 5 und 80 Mitarbeitern. Vier Engpässe die fast immer wiederkehren.
Anfragen kosten Zeit, bevor Geld fließt
WhatsApp-Anfrage kommt rein. Der Inhaber muss zurückrufen, Termin koordinieren, vor Ort messen, Angebot tippen. Bis daraus ein Auftrag wird, vergehen 3-7 Tage. Bei 5 Anfragen pro Tag eine ganze Halbtagsstelle.
Aufmaß-Doku ist Zettel-Wirtschaft
Vor Ort gemessen, in den Block geschrieben, abends ins Büro übergeben, ins System getippt. Fehlerquote: 15-30%. Bei komplexen Aufträgen werden Maße erst beim Einbau bemerkt, dann ist es zu spät.
Disposition läuft über Inhaber-Kopf
Wer ist morgen wo, welche Materialien werden gebraucht, wer ist krank, wer kommt aus dem Urlaub. Das alles im Kopf des Inhabers, ohne Notizen, ohne Backup. Bei Ausfall des Inhabers steht der Betrieb.
Rechnungen werden zu spät gestellt
Nach Auftrags-Ende vergehen oft Wochen bis die Rechnung raus geht. Stundenzettel fehlen, Materialien werden vergessen, der Aufwand zur Rechnungs-Erstellung ist hoch. Liquidität leidet.
Wie ein Tag mit automatisiertem Handwerks-Workflow abläuft
Beispiel-Tag eines Sanitär-Installateurs mit 15 Mitarbeitern. Aus realen Szenarien.
WhatsApp-Anfrage geht ein
"Heizung tropft, Wohnung Innenstadt." Der Bot stellt 4 Klassifikations-Fragen (Art des Schadens, Adresse, Erreichbarkeit, Bilder vom Schaden). Klassifiziert als Notfall-Reparatur, schickt automatisch Termin-Vorschlag.
Termin im Outlook automatisch geblockt
Verfügbarkeit gegen den Kalender geprüft. Beim Monteur in der Nähe wird der Termin angelegt, der Kunde erhält Bestätigung. Kein Anruf nötig.
Monteur vor Ort, Aufmaß per Foto
Monteur macht zwei Fotos, sagt per Sprachnachricht: "Heizkörper 1m breit, 60cm hoch, Marke Buderus, Bj. 2008, Ventil defekt, Material gerade nicht dabei." Der Bot transkribiert und strukturiert.
Materialliste automatisch erstellt
Aus der Sprachnotiz wird eine Materialliste generiert (Heizkörperventil Buderus passend), gegen den Lagerbestand abgeglichen. Wenn vorhanden: Mitarbeiter im Lager bekommt Auftrag zum Bereitstellen. Wenn nicht: Bestellung beim Lieferanten ausgelöst.
Auftrag abgeschlossen, Sprachnotiz im System
Monteur sagt: "Ventil getauscht, 1,5 Stunden, Material laut Liste, alles dicht." Der Workflow bereitet automatisch die Rechnung vor: Arbeitszeit, Material, Anfahrt, MwSt.
Rechnungs-Entwurf liegt beim Inhaber
Der Inhaber bekommt die Rechnung als DATEV-konformen Entwurf zur Freigabe. Klick auf "Freigeben" und die Rechnung geht raus. Versand per Mail oder Brief je nach Kunden-Präferenz.
Wochen-Plan und Status für den Inhaber
Am Ende des Tages bekommt der Inhaber eine Übersicht: alle Aufträge des Tages mit Status, offene Rechnungen, Lieferengpässe, kranke Mitarbeiter, Termine für nächste Woche. Keine zusätzliche Software, kommt als Mail oder im Outlook-Kalender.
Komponenten die wir routinemäßig im Handwerk einsetzen
Mobile-first, weil Monteure unterwegs sind. Nichts neues zu lernen für die Mannschaft.
Fragen die Handwerks-Inhaber vor einem Projekt stellen
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30-Minuten-Erstgespräch, kostenfrei. Wir hören uns Ihren aktuellen Tagesablauf an und sagen direkt welcher Workflow als erstes Wirkung zeigt. Festpreis-Angebot folgt innerhalb weniger Tage, falls es passt.
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